Stiftung Vielfalt der Kulturen

Ansprechpartner

Michael Has

Telefon

-

E-Mail

stiftung@vielfaltderkulturen.de

Homepage

www.vielfaltderkulturen.de

Stiftungssitz

Calsowstr. 12
37085 Göttingen

Gründungsjahr

1998

Stiftungszweck

Jugend- und Altenhilfe, Kunst und Kultur, Mildtätige Zwecke nach § 53 AO

Wirkungskreis

regional, überregional, national

Tätigkeit

fördernd, operativ

Stiftungstyp

Rechtsfähige Stiftung

Die Arbeit der Stiftung Vielfalt der Kulturen der Welt geht zurück auf das Engagement der Mitglieder des Stiftungsrates in sehr verschiedenen Projekten, Initiativen und Organisationen.

Seit nun fast 25 Jahren unterstützen wir als Stiftung Initiativen und Projekte in deren Mittelpunkt das Leben und die Rechte ethnischer und religiöser Minderheiten und Nationalitäten stehen. Wir unterstützen das Engagement von und für Minderheiten, indigene Völker, denn sie stehen für Vielfalt der Welt, deren Reichtum und das Erbe der Menschheit.

Der Stiftungsrat berät eingehende Anträge. In der Bewertung der Projekte und Initiativen bringen die Mitglieder des Stiftungsrates, jede(r) auf seine Weise, persönliche und professionelle Erfahrungen ein:

Langjährige Arbeit in und mit NGOs wie

  • der Gesellschaft für bedrohte Völker,
  • dem Flüchtlingsrat Göttingen,
  • der Adivasi Initiative,
  • Tourismus und Einsicht und
  • dem World Uranium Hearing.

Kooperationen mit Gremien wie den

  • Vereinten Nationen
  • Parlamenten
  • und anderen, wie Landkreise und Gemeinden.

Die Mitglieder des Stiftungsrates sind

  • Annelore Hermes
  • Birgit Sacher
  • Patrik Geiger
  • Dr. Theo Rathgeber
  • Dr. habil Michael Has (Vorsitz.)

Aus ihrem professionellen Leben bringt das Team zum Teil jahrzehntelange Erfahrung mit - insbesondere aus den Bereichen Menschenrechtsarbeit für Minderheiten, Flüchtlingshilfe, Recht, Projektleitung, politische Arbeit in Gremien, Unterricht, Medienarbeit, Technologie, nachhaltiges Wirtschaften und Klimawandel, Verwaltung und Geschäftsführung.

Das Team des Stiftungsrates arbeitet zum größten Teil seit nunmehr mehr als 20 Jahren eng zusammen. Die Erfahrung Projekte auszuwählen und deren Verlauf kontinuierlich zu beobachten, in deren Erfolgen und Misserfolgen zu monitoren, trägt maßgeblich zur Erfolgsgeschichte der Stiftung bei.

In ihren Methoden und Netzwerken entwickelt sich die Stiftung mit den Jahren weiter - waren es am Anfang im Wesentlichen Projekte aus dem unmittelbaren Umfeld der Gesellschaft für bedrohte Völker, aus denen Anträge stammten, so werden es über die Jahre immer mehr Anträge, die über das Netzwerk der Mitglieder und später auch über die Website der Stiftung.

Beantragt wird weltweit für Projekte wie Schulunterstützung, Kulturprogramme, Filmprojekte, Flüchtlingsunterstützung, Buchprojekte (in Recherche und Publikation), Selbsthilfeprojekte, Projekte, die Unabhängigkeit von wirtschaftlicher Unterstützung zum Ziel haben ebenso wie Projekte, die auf Völkerverständigung abzielen. Die meisten Projektverantwortlichen und Initiativen beantragen keine gänzliche sondern lediglich teilweise und zweckgebundene Förderung. Vielfach werden die Anträge begleitet von der Frage nach Kontakten zu anderen möglichen Sponsoren innerhalb des Netzwerkes der Stiftung und zum Teil auch der bereits abgeschlossenen Projekte.

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